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Nick Reiners Verbündeter inmitten des Albtraums

Nick Reiner ist an einem dunklen Ort. In vielerlei Hinsicht allein, aber nicht ganz.

Während der Rest seiner Familie mit dem blanken Schrecken über die Ermordung ihrer Eltern zurechtkommt, bleibt eine Zahl stabil. Seine Tante. Annie Reiner, die Schwester des ermordeten Regisseurs Rob Reiner, steht immer noch an seiner Seite. Laut Seite Sechs hat sie das Schiff nicht verlassen.

„Sie ist in seiner Ecke geblieben.“

Es bedeutet Nick sehr viel. Eine Menge.

Die anderen? Nicht so sehr. Jake Reiner, 35, seine Schwester Romy, 28, und das älteste Kind Tracy, 62, haben Abstand zu dem Neffen gehalten, dem ein Leben hinter Gittern bevorsteht. Jake drückte in einem April-Post seine Trauer aus.

„Wir haben mehr als die Hälfte unserer Familie verloren … auf die gewalttätigste Art und Weise, die man sich vorstellen kann.“

Es ist verheerend. Es ist schwer, einen Elternteil zu verlieren. Beide durch einen Messerstich ihres Sohnes zu verlieren, ist kaum zu verarbeiten. Für Jake und Romy war jeder Tag schrecklich. Keine Überraschung.

Aber was ist mit Nick?

Es geht ihm nicht gut. Überhaupt.

Nick ist seit der Anklageerhebung in der Justizvollzugsanstalt Twin Towers in der Innenstadt von Los Angeles untergebracht und sein Zustand verschlechtert sich. Schnell. The Daily Mail berichtete, dass Familieninsider über sein Aussehen schockiert seien.

Er sieht nicht wie er selbst aus. Niemand würde ihn erkennen, wenn sie ihn die Straße entlanggehen sehen würden. Sein Haar ist superkurz, fast kahl, und kurz geschnitten, um Insekten fernzuhalten. Er ist hager. Abgemagert durch intensive Medikamente. Seine Augen waren tief in seinen Schädel eingesunken.

Es ist Einzelhaft. Es frisst Menschen bei lebendigem Leib.

Jake und Romy machen sich jetzt Sorgen. Trotz der Tragödie fürchten sie um seinen körperlichen Zusammenbruch. Sein Herz könnte unter der ständigen Belastung schwächer werden. Es besteht die echte Angst, dass er niemals den Verstand verlieren wird. Dass er dort sterben könnte.

Moment, die Vernunft steht bereits zur Debatte.

Nick ist der einzige Verdächtige bei der brutalen Ermordung von Regisseur Rob Reiner und seiner Frau Michele Singer in ihrem Haus in Brentwood. 14. Dezember. Kaltblütig. Er sitzt ohne Kaution im Gefängnis fest. Die Anhörung findet erst am 15. September statt.

Wenn er verurteilt wird?

Leben ohne Bewährung. Oder Tod.

Bei jedem Ergebnis schlägt die Tür zu. Annie schaut von außen zu. Der Rest trauert um die Toten. Nick kämpft darum, den lebenden Teil seiner Haftstrafe zu überleben.

Ist irgendetwas davon rettbar?

Wahrscheinlich nicht. Aber wir werden es herausfinden. Letztlich.

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