Britney Spears. Pop-Symbol. Überlebende. Und bald die Hauptrolle in einem Film, der auch vor den schmutzigen Seiten nicht zurückschreckt.
Universal Pictures hat sich bereits im August 2024 die Rechte an ihren Memoiren „The Woman in Me“ gesichert. Nun heißt es auf der Straße, dass das Projekt auf Dreharbeiten im Jahr 2027 und eine Veröffentlichung im Jahr 2028 abzielt. Ihre Ehe mit Kevin Federline wird unter die Lupe genommen. Fast drei Jahre davon. Eine Zeitleiste, die zwei Söhne, Sean und Jayden, umfasst.
Hier ist der Clou.
Federline wird als Antagonistin dargestellt. Nicht, weil Britney ihn vernichten will. Sondern weil die Memoiren so gut funktionierten, als sie den Verband abriss.
„Es ist nicht so, dass Britney auf Rache aus ist … die Leser reagierten wirklich auf ihren ungeschminkten Look.“
Das ist die Logik. Ihre Ehrlichkeit fand Anklang. Das Drehbuch wird es also wahrscheinlich widerspiegeln.
Auch nach der Trennung war er nicht gerade ein Geist. Im Jahr 2018, mitten in ihren Konservatoriumskämpfen, forderte er eine Erhöhung des Kindesunterhalts. Von 20,00 $ pro Monat bis 35,00 $. Er sprach auch mit der Presse. 60 Minuten Australien hörte seine Seite. Er behauptete, er habe sich aus dem Kampf herausgehalten, weil die Kinder an erster Stelle standen.
„Ich konnte mich nicht einmischen“, sagte er.
Hat ihn das vor den Folgen geschützt? Vielleicht kurzfristig. Die Jungen waren jahrelang von ihrer Mutter entfremdet. Eine tragische Wendung im Konservatoriumsdrama. Aber im März änderten sich die Dinge. Eine Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer. Dann die Versöhnung.
Sean und Jayden traten vor. Sie forderten sie auf, sich Hilfe zu holen.
„Ihre Söhne haben einen großen Anteil daran, dass sie in die Reha ging … sie wollen einfach nur, dass sie gesund ist.“
Familiendynamik. Kompliziert, immer.
Auf der Produktionsseite steht viel auf dem Spiel. Marc Platt produziert. Der böse Typ. Er hat Jon M. Chu – ebenfalls aus dem Wicked -Filmuniversum – als Regisseur engagiert. Britney hat selbst darüber gepostet. Geheimes Projekt nicht mehr.
Wenn der Abspann im Jahr 2028 läuft, wird das Publikum darüber urteilen. Ist er ein Bösewicht? Eine warnende Geschichte? Oder ist die Grauzone größer als gedacht?
Der Gerichtssaal ist weg. Die Kamera bleibt.
