Staffel 5 ist noch nicht erschienen. Spielt keine Rolle. Taylor Frankie Paul möchte mit Whitney Leavitt sprechen. Jetzt.
Paul ging diese Woche auf Instagram, um ihre „letzten Worte“ zu veröffentlichen. Das ist schwer. Endgültigkeit impliziert einen Abschluss, aber das ist nur ein Drama mit einer Frist. Der Funke? Ein Screenshot zeigt, wie keine der beiden Frauen der anderen online folgt. Paul sah es am 14. Juli und hielt sich nicht zurück.
Sie drückte sich hart in ihren Co-Star. Paul behauptet, sie habe Leavitt schon einmal beschützt. Als das Krankenhausvideo herauskam. Paul sagt, sie habe mehrmals ihre Gnade gegenüber dem Rest der Besetzung gezeigt.
Aber Leavitt?
Paul behauptet, Leavitt habe nur gelächelt, während er Pauls tiefste Momente erlebte. Hier liegt der Vorwurf der Arglist vor. Ein Glaube, dass Leavitt seit dem ersten Tag auf einen Untergang gewartet hat.
Seien wir ehrlich, sie hat gewartet … und sie wird es immer noch nicht bekommen, weil sie alles hätte haben können und sich trotzdem entschieden hat, keine Hand auszustrecken.
Paul verabschiedet sich mit einem Winken und der Drohung, Leavitt mitten in der Saison zu sehen. Wenn sie zurückkommt. Die Implikation ist, dass Whitney irgendwann zurückkehren wird. Das tut sie immer.
Whitney spielt auch nicht gerade gut. Bereits im Juli veröffentlichte sie ein Video, in dem sie sich selbst als Schöpferin von „Momtok“ und Secret Lives bezeichnete. Keine Gründungsmutter.
Gründermütter. Mit extra S. 😉
Die Bildunterschrift war frech. Der Ausschluss war es nicht. Auffällig war, dass Paul im Gruppentanzvideo abwesend war. Es sendet ein Signal. Ein Freundeskreis gegen einen anderen.
Aber warte.
Tage später weinte Paul stundenlang in ihrem Auto. Am 13. Juli gab sie eine Art Niederlage zu. Sie rief es aus. Ihr eigenes Ego. Wut. Furcht. Sie gab zu, dass sie am „MomTok-Chaos“ beteiligt war.
Dieser Dreh- und Angelpunkt fühlt sich real an. Vielleicht gehetzt. Vielleicht defensiv. Paul behauptet, sie habe sie nie öffentlich diskreditiert. Sagt, sie hätte ihnen den Rücken gekehrt. Bis es laut wurde. Dann wurde sie defensiv. Sie fühlte sich verlassen.
Ich habe mich noch nie so betrogen gefühlt … von so vielen Menschen, zu denen ich gehalten hätte, egal wie erschöpft sie waren.
Warum ist das wichtig? Weil Paul nicht im luftleeren Raum kämpft. Sie befindet sich in einem Rechtsstreit mit Ex-Dakota Mortensen um den gemeinsamen Sohn. Es gab Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt. Sie checkte in die Reha ein. Laut People jedenfalls.
Die Bachelorette-Staffel wurde abgesagt. Insider sagten, dass Beschwerden während der Dreharbeiten eine Rolle gespielt hätten. Jetzt flammt die Reality-TV-Fehde erneut auf.
Gibt es für diese Freundschaft noch eine Wiedergutmachung? Oder ist das „Tschüss Whit“ wirklich endgültig?
Niemand weiß es. Wir müssen uns einfach einschalten.
