Jennifer Garners Kinder fanden ihren Erfolgsfilm „Torturous“ als Teenager

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Jennifer Garner erzählte eine ehrliche Geschichte darüber, wie ihr legendärer Film 13 Going on 30 aus dem Jahr 2004 für ihre Kinder in ihren frühen Teenagerjahren zu einer Quelle der Peinlichkeit – und sogar leichten Leids – wurde. Die Schauspielerin enthüllte im Podcast „Not Gonna Lie“, dass Violet, Seraphina und Samuel unangenehme Momente erlebten, als der Film unerwartet auf Geburtstagsfeiern und Übernachtungen auftauchte.

Der Cringe-Faktor trifft hart

Laut Garner war das Timing besonders schwierig. Als ihre Kinder 13 Jahre alt wurden, wurde die Anwesenheit der Liebeskomödie zu einem wiederkehrenden Witz unter Gleichaltrigen und Eltern.

„Sie erlebten einige quälende Jahre, in denen sie 13 wurden … und [13 wird jetzt 30] oft auf Geburtstagsfeiern auftauchten … Meine Kinder waren beschämt.“

Die Schauspielerin erinnerte sich, dass sie Anrufe von Übernachtungsgästen erhalten hatte, bei denen ihre Kinder eine Krankheit vortäuschten, nur um der Peinlichkeit zu entgehen. Die Situation verdeutlicht eine gemeinsame, aber selten diskutierte Dynamik: Kinder von Prominenten setzen sich oft auf eine Weise mit dem Ruhm ihrer Eltern auseinander, die von der Öffentlichkeit nicht vollständig gewürdigt wird.

Nicht das erste Mal: Garners „Cringe“-Status

Dies ist kein Einzelfall. Garner hat zuvor zugegeben, dass ihre Kinder sie als „völlig erschreckend“ ansehen. In einem anderen Interview in der The Jennifer Hudson Show teilte sie mit, dass ihre Kinder nicht aktiv nach ihrer Arbeit suchen und antwortete auf ihre Frage, ob sie sich eine neue Show ansehen könne, mit einem unverblümten: „Müssen wir das?“

Diese Dynamik ist typisch für Teenager, die Unabhängigkeit priorisieren und ihre Eltern oft als peinlich empfinden. Im Fall von Garner wird die Erfahrung jedoch durch die zusätzliche Ebene der öffentlichen Anerkennung noch ausgeprägter.

Der breitere Kontext

Die Geschichte veranschaulicht eine einfache Wahrheit über die Erziehung von Prominenten: Ruhm schützt Kinder nicht vor Unbeholfenheit. Tatsächlich verstärkt es es oft. Während Garners Kinder ihre Arbeit jetzt vielleicht nicht schätzen, werden sie sie mit zunehmender Reife wahrscheinlich anders sehen. Aber vorerst bleibt die Schauspielerin in ihren Augen ein Grund zum Schaudern.

Die Erfahrung zeigt auch, wie kulturelle Prüfsteine ​​wie 13 Going on 30 neue und oft unbeabsichtigte Bedeutungen annehmen können, wenn sie durch die Linse persönlicher Beziehungen betrachtet werden. Was einst ein beliebter Film war, wurde zu einer unwillkommenen Erinnerung an die öffentliche Rolle ihrer Mutter.