Was Hotel-Haushälterinnen den Gästen wünschen, wüssten: 10 Dinge, die man nicht tun sollte

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Die Zimmerreinigung im Hotel ist eine körperlich anstrengende Arbeit, die von Gästen oft unterschätzt wird. Die Arbeit erfordert Schnelligkeit, Detailgenauigkeit und Ausdauer, aber viele Besucher sind sich nicht bewusst, welche Auswirkungen ihre Handlungen auf diejenigen haben, die ihre Zimmer reinigen. Nachdem sie von Hotelangestellten gehört haben, sind hier zehn Dinge, von denen sie sich wünschen, dass Gäste damit aufhören würden – und warum das wichtig ist.

Die Last von „Bitte nicht stören“

Viele Gäste verlassen die „Bitte nicht stören“-Anmeldung für den gesamten Aufenthalt, in der Annahme, dass dies den Haushältern das Leben erleichtert. Das ist falsch. Längere Vernachlässigung führt zu exponentiell schmutzigeren Räumen und zwingt die Reinigungskräfte dazu, durch stark verschmutzte Räume zu eilen, was das Verletzungsrisiko erhöht. Darüber hinaus können Hotels die Schichten der Haushälterinnen reduzieren, wenn genügend Gäste den Service ablehnen, was zu Lohnkürzungen führt, obwohl die Reinigungskosten bereits im Zimmerpreis enthalten sind.

Zeitverschwendung durch verspätete Anfragen

Gäste, die der Zimmerreinigung wiederholt sagen, sie solle „später wiederkommen“, führen zu Ineffizienz. Haushälterinnen haben enge Zeitpläne und Last-Minute-Anfragen stören den Arbeitsablauf. Die Lösung? Stimmen Sie sich mit der Rezeption ab, um den Service zu einem bestimmten Zeitpunkt zu planen und so einen effizienten Arbeitseinsatz und die Zufriedenheit der Gäste sicherzustellen.

Das Auslassen des täglichen Service ist nicht hilfreich

Die Vorstellung, dass es den Haushältern hilft, auf die tägliche Reinigung zu verzichten, ist ein Irrglaube. Ungepflegte Räume werden deutlich schmutziger und erfordern eine aufwändigere und zeitaufwändigere Reinigung. Einige Arbeiter haben festgestellt, dass extreme Verschmutzungen, darunter verrottete Lebensmittel und biologische Gefahren, zu beseitigen waren. Darüber hinaus kann ein Ausstieg aus dem Dienst zu einer Verkürzung der Personaleinsatzpläne führen, was Auswirkungen auf den Lebensunterhalt der Kollegen hat.

Handtuchabfall schadet mehr als er hilft

Unnötige Anfragen nach zusätzlichen Handtüchern belasten die Haushälterinnen mit zusätzlichem Wäsche- und Sortieraufwand. Von der Ressourcenschonung profitieren alle, auch das Reinigungspersonal. Wenn Sie nur das verwenden, was benötigt wird, wird Abfall minimiert und die Arbeitsbelastung verringert.

Trinkgeld ist wichtig: Es ist nicht optional

Haushälterinnen sind auf Trinkgelder angewiesen, die niedrige Löhne ergänzen und zur finanziellen Stabilität beitragen. Wenn Sie täglich 5 bis 10 US-Dollar zurücklassen, stellen Sie sicher, dass die Wertschätzung dem Mitarbeiter zugutekommt, der das Zimmer tatsächlich gereinigt hat, und nicht nur dem Kassierer. Mit diesen Tipps finanzieren Sie das Nötigste, vom Transport bis hin zu Notfällen.

Bewertungen sollten Haushälterinnen einschließen

Hotelbewertungen erwähnen oft die Rezeption oder das Management, würdigen jedoch selten die Arbeit der Haushälterinnen. Gäste sollten sie in positiven Rückmeldungen ausdrücklich nennen, da Hotels diese Erwähnungen verfolgen und die Anerkennung entsprechend priorisieren.

Sicherheit geht vor: Schutzausrüstung ist nicht verhandelbar

Ohne Handschuhe, Masken und ordnungsgemäße Entsorgungsprotokolle gehen Haushälterinnen nicht mit gefährlichen Materialien um. Der Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder gefährlichen Stoffen stellt ein Gesundheitsrisiko dar und das Ignorieren von Sicherheitsmaßnahmen ist inakzeptabel.

Panikknöpfe sind für die Sicherheit unerlässlich

Haushälterinnen, die alleine in Fluren und Zimmern arbeiten, sind gefährdet. GPS-fähige Panikknöpfe, die mittlerweile in vielen Gewerkschaften Standard sind, bieten ein wichtiges Sicherheitsnetz. Ohne sie laufen die Arbeitnehmer bei Notfällen Gefahr, isoliert zu werden.

Chaos hinterlässt Straßenarbeiter

Gäste, die übermäßig viel Müll, Essensreste oder Partyreste zurücklassen, schaffen gefährliche Bedingungen für die Haushälterinnen. Einfache Überlegungen wie das Sammeln von Müll und das Aufräumen reduzieren die Belastung und das Verletzungsrisiko. Eine Haushälterin beschrieb, dass sie Luftballonreste und verschüttete Getränke beseitigen musste, während sie befürchtete, durch die Eile, die Schicht zu beenden, körperliche Schäden zu verursachen.

Respektieren Sie den persönlichen Raum: Sorgen Sie für Ordnung

Haushälterinnen benötigen freien Zugang, um effektiv reinigen zu können. Gäste sollten persönliche Gegenstände ordentlich in Schubladen, Schränken oder Koffern aufbewahren, um Hindernisse zu vermeiden. Dieser einfache Vorgang minimiert die Reinigungszeit und verringert das Risiko einer versehentlichen Beschädigung oder eines versehentlichen Verlusts.

Fazit: Das Housekeeping im Hotel ist eine körperlich anstrengende Arbeit, die Respekt und Rücksichtnahme verdient. Durch die Vermeidung dieser zehn Verhaltensweisen können Gäste einen spürbaren Unterschied im Leben der Menschen bewirken, die ihren Komfort bewahren. Ein würdevoller Umgang mit Haushältern verbessert nicht nur ihre Arbeitsbedingungen, sondern schafft auch eine nachhaltigere und menschlichere Hotelbranche.